Katia & marielle Labèque · Andermatt Swiss Alps Classics

GONZALO GRAU

RAPHAËL SEGUINIER

Die Schwestern KATIA UND MARIELLE LABÈQUE sind vor allem für Ihre Synchronität und Energie bekannt. Schon früh zeigte sich die musikalische Ambition von Katia und Marielle Labèque; mit ihrer Neueinspielung von Gershwins Rhapsody in Blue, für die sie auch eine ihrer ersten Goldenen Schallplatten erhielten, wurden sie international bekannt.

Katia und Marielle Labèque konzertieren regelmäßig mit den weltbesten Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Boston Symphony, Chicago Symphony, Cleveland Orchestra, Leipzig Gewandhaus, London Symphony, London Philharmonic, Los Angeles Philharmonic, Filarmonia della Scala, Philadelphia Orchestra, der Dresdner Staatskapelle, dem Royal Concertgebouworchester Amsterdam sowie den Wiener Philharmonikern. In der Saison 2017/2018 haben die beiden eine Residenz bei der Dresdner Philharmonie. Sie arbeiten mit Dirigenten wie Semyon Bychkov, Sir Colin Davis, Sir Simon Rattle, Gustavo Dudamel, Charles Dutoit, Sir John Eliot Gardiner, Miguel Harth-Bedoya, Kristjan Järvi, Paavo Järvi, Zubin Mehta, Seiji Ozawa, Antonio Pappano, Georges Prêtre, Esa-Pekka Salonen, Leonard Slatkin, Michael Tilson Thomas und Jaap van Zweden zusammen.

Die gesamte Biographie der beiden Künstlerinnen finden Sie hier.

Der aus Venezuela stammende GONZALO GRAU (Percussions) begann seine musikalische Ausbildung im Alter von drei Jahren und erlernte viele unterschiedliche Instrumente, darunter Cello, Viola da gamba, Cajón und Klavier.

Nach seinem Studium am Berklee College of Music in Boston etablierte er sich als Multi-Instrumentalist und trat u.a. mit der Jazzikone Maria Schneider und mit Ensembles wie der Schola Cantorum de Venezuela, dem Simón Bolivar National Youth Orchestra und der Latin Jazz Band Timbalaye auf. Gonzalo Grau hat in über 80 CD-Produktionen mitgewirt, darunter die Aufnahme von Osvaldo Golijovs "La Pasión según San Marcos", die 2010 mit dem ECHO Klassikpreis ausgezeichnet wurde, und das Album "México" von Rolando Villazón.

Als Komponist schrieb Gonzalo Grau zahlreiche Auftragswerke u.a. für die Symphonieorchester von Atlanta und Chicago. Die Suite "Nazareno" für zwei Klaviere, Percussion und Orchester entstand als Auftragswerk für Katia und Marielle Labèque und wurde 2010 vom Orchestre de Paris uraufgeführt. Sein Oratorium "Aqua", ein Auftragswerk der Internationalen Bachakademie Stuttgart, gewann den European Composer Award 2011.

RAPHAËL SEGUINIER (Schlagwerk), geboren 1979, begann mit 15 Jahren autodidaktisch Schlagzeug zu spielen, nachdem er Klavier gelernt hatte. Seine Tourneen mit Nouvelle Vague, Émilie Simon, Chocolate Genius, Cocoon und Saul Williams führten ihn auf alle Kontinente und er arbeitet mit Künstlern wie Rufus Wainright, Micky Green, Hindi Zahra, Matt Elliott, Émilie Simon, Justin Vernon, Aaron und Bryce Dessner zusammen. Er war u.a. zu Gast beim Roch en Seine-, Sziget-, Glastonbury- und Fuji Rock-Festival.

2010 begann die intensive Zusammenarbeit mit den Labèque-Schwestern, woraus u.a. das Projekt "The Labèques Minimalist Dream House" hervor ging. Raphaël Seguinier stand mit zahlreichen Orchestern und Dirigenten weltweit auf der Bühne, wie z. B. den Berliner Philharmonikern mit Simon Rattle, dem Bruckner Orchester Linz mit Dennis Russel Davis, dem MDR Sinfonie Orchester und dem Sydney Symphony Orchestra.

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